Schulsozialarbeit allgemein - www.kgs-tornesch.de

Klaus-Groth-Schule Tornesch

Gemeinschaftsschule mit Oberstufe

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Liebe Eltern, liebe Schüler-/ innen, liebe Interessierte der KGST,

mit Start der Klaus-Groth-Schule Tornesch im Schuljahr 2003/2004 begann die Schulsozialarbeit an der neu gegründeten Schule ebenfalls ihre Arbeit.
Eine Mitarbeiterin und ein Mitarbeiter sind für die Schulsozialarbeit an der KGS zuständig.

Das Büro der Schulsozialarbeit befindet sich in den Räumen des Jugendzentrums.

Die Schüler/ -innen der KGST haben wie alle anderen Kinder und Jugendlichen der Stadt Tornesch und Umgebung die Möglichkeit, nach dem Schultag ihre Freizeit im Jugendzentrum zu verbringen.
Schule, hier insbesondere die Schulsozialarbeit, und das Jugendzentrum arbeiten somit eng zusammen.
Zusätzlich ist der Leiter der Einrichtung Stadtjugendpfleger Torneschs und Fachvorgesetzter der Schulsozialarbeit, was zu einer weiteren Verzahnung der Jugendarbeit führt.

Was ist Schulsozialarbeit?

Schulsozialarbeit entstand als Kooperationsfeld zwischen Jugendhilfe und Schule mit dem Ziel der Verbesserung von Lebens- und Lernbedingungen für Kinder und Jugendliche.
Daraus ergeben sich die derzeitigen Aufgaben und Tätigkeiten der Schulsozialarbeit an der KGST:

  • Ansprechpartner für Schülerinnen und Schüler während des Schultages (und danach) bei schulischen und privaten Problemen
  • Klassenprojekte (soziales Training, Präventionsarbeit, Themenprojekte)
  • Begleitung / Beratung / Hilfestellung für DAZ SchülerInnen während des Unterrichts und der Pausen
  • Ansprechpartner für Eltern und Lehrer
  • Einzel- und Gruppenarbeit mit SchülerInnen
  • Zusammenarbeit mit dem Lehrerkollegium
  • Früherfassung von Problemsituationen (Alkohol, Drogen, Missbrauch, usw.)
  • Begleitung von Schülerinnen und Schülern im Klassenverband, Krisenintervention in der Klasse
  • Begleitung von Klassenfahrten - bei besonderem Bedarf
  • Vermittlung von Kontaktadressen der sozialen Einrichtungen vor Ort und der Umgebung bei spezifischen Problemen, ggf. Herstellung des Kontaktes
  • Betreuung der SchülerInnen in der offenen Eingangsphase, den Pausen am Vormittag und der Mittagspause in den Räumen der Schulsozialarbeit, Bereitstellung und Beaufsichtigung der vorhandenen Spielgeräte
  • Organisation und Koordination des Freizeitbereiches
  • Ausbildung von Konfliktlotsen
  • Angebote im Freizeitkursbereich
  • Mitarbeit bei der Ausrichtung von Schulaktionen, wie Schulfesten oder Ähnlichem
  • Kontakt zur Polizei als Schulpaten
  • Einbindung von ehrenamtlichen Kräften, Schüler/ -innen und Eltern bei der Spieleausgabe und bei Freizeitangeboten

Visionen und Wünsche des Freizeitbereiches und der Schulsozialarbeit:

  • weitere Beteiligung der älteren Schülerinnen und Schüler im Freizeitbereich , der Spieleausgabe und Betreuung in den Pausen
  • Ausbildung von Schüler/ -innen zu Jugendgruppenleitern
  • verstärkte Beteiligung der vor Ort ansässigen Vereine und Institutionen im Bereich der Schule

 

 

 

 

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