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Gemeinschaftsschule mit Oberstufe

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Jugend forscht

Die Erfolgsgeschichte geht weiter: Beim Landeswettbewerb "Jugend forscht", am 17.3.2022 an der Technischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, gewann Falko Rank, den 1. Platz im Bereich Technik und fährt somit im Mai zum Bundeswettbewerb.

Artikel aus den Uetersener Nachrichten Download...

Wir drücken weiter die Daumen!

Falko Rank Beim Regionalwettbewerb "Jugend forscht" in Elmshorn am 25. Februar 2022 haben Schülerinnen und Schüler der KGST sehr erfolgreich teilgenommen. Dabei ga es einen 1. Platz im Bereich Technik durch Falko Rank (17).

Herzlichen Glückwunsch!

 

Mehr dazu in einem Artikel aus den Uetersener Nachrichten:

Tornescher gewinnt bei Jugend forscht

Falko Rank (17) von der Klaus-Groth-Schule (KGS) forschte zu Einspritztechniken bei Raketentriebwerken
von Johanna Ulrich (Uetersener Nachrichten vom 5.3.22)

Beim Regionalwettbewerb Schleswig-Holstein von Jugend forscht, bei dem Schüler experimentieren, haben insgesamt 68 Schüler aus 14 Schulen im Bundesland mitgemacht. Darunter auch Schüler aus Tornesch und Rellingen.
Falko Rank (17) von der Klaus-Groth-Schule (KGS) in Tornesch hat sich in seinem Projekt der Entwicklung eines Coaxial Swirl Injector gewidmet. Solche Injektoren werden in einigen Raketentriebwerken zum Einspritzen von Treibstoff und Oxidatoren verwendet, erläutert der 17-jährige Rank. Dadurch werden die Flüssigkeiten effektiv vermischt. Aufgrund dessen, dass die Injektoren für Raketentechnik genutzt werden, seien wenig Informationen dazu öffentlich, weshalb Rank einen Anreiz gesehen hat, diesen selbst zu entwickeln. Forschung hat er beispielsweise im heimischen Garten betrieben. Und es hat sich gelohnt: In der Kategorie Technik ist er als Regionalsieger mit seinem Projekt hervorgegangen. Zudem durfte er sich über den Sonderpreis der Nordmetall-Stiftung „Den Norden bereichern“ freuen. „Es hat wirklich viel Spaß gemacht“, so Rank bei der Online-Verleihung.
Die für sein Projekt nötigen Injektoren druckt der KGS-Schüler mit einem 3DDrucker und testet sie dann mit normalem Wasser. Dazu hat er ebenso einen Teststand sowie Messbauten entwickelt.
Auch aus Tornesch von der KGS kommen Leonie Szillo (13) und Miriam Klüß (13). Die beiden Schülerinnen haben unter die Lupe genommen, wie verschiedene Desinfektionsmittel auf Bakterien wirken. Die Erwartung der beiden: Je nach Desinfektionsmittel wird das Ergebnis anders ausfallen. Das Ziel der beiden ist einerseits rauszufinden wie viele und welche Bakterien vorhanden sind und bei welchem am wenigsten Bakterien übrig bleiben. Zum Vergleich haben sie auch eine Probe ohne Desinfektionsmittel betrachtet.
Ebenso dabei waren Charlotte Rindorff (12) und Janus Konopka (13) von der Rellinger Caspar-Voght-Schule. Die beiden haben mit ihrem Projekt „Der Wald stirbt - Ursachen und Folgen des Baumsterbens in Deutschland“ am Beispiel des Harzes dieses Problem untersucht. Unter anderem haben sie herausgefunden, dass das Baumsterben – zusätzlich zum Klimawandel und zu veränderten Wetterphänomenen – auch auf das invasionsartige Vorkommen der Borkenkäfer zurückzuführen ist.
Daher „gilt es zu überlegen, in welchen Bereichen man die Natur zur Regeneration sich selbst überlässt und welche neuen Pflanzenarten aufgeforstet werden müssen“, so die beiden Schüler. „Außerdem haben wir überlegt, welche Mittel es geben könnte, um zum Beispiel die Borkenkäferausbreitung zu minimieren.“ Bei dem Projekt hätten die beiden gelernt, dass eine Veränderung nicht immer nur negativ ist, sondern man sich näher mit dem Thema beschäftigen muss, um auch positive Aspekte daraus zu ziehen, heißt es von den Schülern. Der Lohn: Der „Sonderpreis natur“.
Gabriele Romig vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein betonte, dass alle teilnehmenden Jugendlichen stolz auf sich sein können, insbesondere weil sie unter den Coronabedingungen beim Wettbewerb mitgemacht haben. Und gemeinsam haben sie einen Rekord aufgestellt, so Romig. „Im Gegensatz zu anderen Bundesländern ist unsere Teilnehmerzahl gestiegen.“
Die Siegerinnen und Sieger der Regionalebene qualifizieren sich für die Landeswettbewerbe, die Mitte März 2022 beginnen.

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